Entwicklungscentrum für Produktionstechnik Kaiserslautern UG

Industriearbeitskreise

Piraterieschutz für Ersatzteile

Ausgangssituation:

Die Produktpiraterie stellt bereits zum heutigen Zeitpunkt ein erhebliches Problem für die Hersteller von Investitionsgütern dar. Insbesondere die sich hieraus ergebenden Umsatzeinbußen im Ersatzteilgeschäft bergen ein bedeutendes, wirtschaftliches Gefahrenpotenzial für die Originalhersteller. Zusätzlich wirken sich die mangelhafte Produktqualität der kopierten Komponenten und die damit in Verbindung stehenden technischen Risiken negativ auf das Unternehmensimage sowie auf den Unternehmenserfolg der Originalhersteller aus. Um zukünftig diese Gefahren einzuschränken, müssen Maßnahmen ergriffen werden, die die Fälschung sowie den Nachbau von Ersatzteilen einschränken.

Rahmenkonzept:


Thematische Ausrichtung

Tagesablauf


Ersatzteilrelevante

Schutzmaßnahme

09:00 - 12:00

14:30 - 17:00



Impulsvortrag

Workshop

1. Sitzung 2011
  • De-Standardisierung
  • Geschmacksmuster
  • Teilespezifische Beispiele
  • Erfahrungsberichte


Die Vorträge werden von externen Referenten oder von den Teilnehmer selbst gehalten

 

  • Interne Umsetzung am Markt befindlicher Teile
  • Verankerung im Produktentstehungsprozess
  • Kombination mit weiteren Maßnahmen
  • Intensiver Erfahrungsaustausch der Teilnehmer
2. Sitzung 2011
  • Organisation der Wertschöpfungskette
1. Sitzung 2012
  • Qualitätsdifferenzierung
  • Zweitmarke
2. Sitzung 2012
  • Kennzeichnungstechniken
  • Authentifizierung
1. Sitzung 2013
  • Entsorgungslogistik
  • Piraterie-Analyse Tool KoPilot
2. Sitzung 2013
  • Weiter Schutzmaßnahmen?

Organisatorisches:

  • Die Veranstaltung finden im Wechsel dein den beteiligten Unternhemen statt.
  • Die genannten Themen sind als Vorschläge zu sehen. Jeweils am Ende jeden Tages wird die thematische Ausrichtug des nächsten Treffens mit den Teilnehmern abgestimmt.

 

Ihre Ergebnisse:

In dem Erfahrungsaustausch zwischen den teilnehmenden Unternehmensvertretern werden Anforderungen und Ansatzpunkte für praxisnahe Lösungen dargestellt und erarbeitet. Die Ergebnisse der Arbeitstreffen werden durch das FBK dokumentiert und den Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

 

Wie gehen wir vor:

In Absprache mit den verschiedenen Teilnehmern werden ausgewählte Themenstellungen bearbeitet. Die Anmeldung zu dem Industriearbeitskreis ist verbindlich und erfolgt für jeweils ein Jahr. In diesem Zeitraum finden zwei Sitzungen statt, an denen jeweils zwei Unternehmensvertreter teilnehmen können. Die Teilnahmegebühr pro Unternehmen und Jahr beträgt 600 Euro und wird nach Anmeldung in Rechnung gestellt.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme:

Dipl. Wirtsch.-Ing. Christian Bohr Tel.: +49(0)631 / 205-3369 Email: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

Dipl. Wirtsch.-Ing. Jan-Niko Kranz Tel.: +49(0)631 / 205-3369 Email: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it

 

Anmeldung:

Anmelden können Sie sich unter folgendem Link oder im rechten Sitemenu unter Formulare - Anmeldung

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